Zum 30-jährigen Jubiläum des Rebellions in Blackpool spielt die Düsseldorfer Punkrockband DEAD DATES.
Passend dazu bringt die Band eine streng limitierte 12inch Vinyl EP mit 3 englischen Songs auf 45 RPM raus :
Der Titelsong „Blackpool“ ist eine knacige 77er Punkrock-Hymne mit fettem sing-along und klingt very british.
Die inoffiziell Blackpool Hymne handelt nicht nur vom Festival und dem Macher Darren Russell-Smith. sondern beschreibt gefühlvoll die Stadt, die auch schon mal bessere Zeiten gesehen hat
Das zweite Lied „Stand up“ soll daran erinnern, dass Punkrock, Oi und Rock´n`Roll keine Musik für Arschlöcher wie Wählerinnen und Wähler der deutschen „AfD“, der englischen „Reform UK“, der französischen „Rassemblement Na????onal“, der niederländischen „Par????j voor de Vrijheid“ oder amerikanischen „MAGA-Bewegung „ist. Punkrock hieß immer gegen Rassismus, gegen Nationalismus, gegen Sexismus und für Freiheit und Schwächere aufzustehen.
„Stand up“ ist als Hommage an Angelic Upstarts, Chelsea, Sham 69 und andere Bands zu verstehen, die diesbezüglich schon immer klare Kante bezogen haben.Rassisten und andere Idioten haben keinen Platz bei uns. Egal, ob auf dem Rebellion oder wo auch immer.
Im dritten Song „Clark Kent“ geht es um das Gefühl, dass man als Einzelner, aber auch als Menschheit nichts dazulernt.
Der Text ist aber mit einem Augenzwinkern zu hören und zu verstehen und bedient sich dabei nicht umsonst dem Alter Ego im "real life" von Superman.